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Empathie

Empathie
Wirklich ungern würde ich Herrscher der Welt sein, das liegt mir nicht! Ich möchte weder herrschen noch irgend wen oder was erobern, sondern jedem Menschen helfen, wo immer ich kann! Den Schwachen, den Starken, den Armen,Den Christen, Den Moslems oder Islamisten, den Buddhisten, den Juden, den Heiden, den Farbigen, den Weißen! Jeder Mensch sollte dem Anderen helfen wo und wie er kann, nur so verbessern wir die Welt! Wir sollten am Glück des Anderen teilhaben und nicht einander verabscheuen! Hass und Verachtung bringen uns niemals näher! Auf dieser Welt ist Platz genug für jeden und Mutter Erde ist reich genug um jeden von uns satt zu machen! Das Leben kann ja so erfreulich und wunderbar sein, wir müssen es nur wieder zu Leben lernen. Die Habgier und der Egoismus haben das Gute im Menschen verschüttet und die Missgunst hat die Seelen vergiftet und uns im Paradeschritt zu Verderb und Blutschuld geführt. Wir haben die Geschwindigkeit entwickelt, aber innerlich sind wir stehen geblieben. Wir lassen Egoisten für uns arbeiten und lassen sie für uns Denken. Die Klugheit hat uns hochmütig werden lassen und unser Wissen kalt und hart, wir sprechen zu viel und fühlen zu wenig, doch zuerst sollte die Menschlichkeit kommen und dann die Maschinen! Vor Klugheit und Wissen kommt Toleranz und Güte! Ohne Menschlichkeit und Nächstenliebe ist unser Dasein nicht lebenswert! Fernsehen, Internet und Radio haben uns einander näher gebracht, diese Erfindungen haben eine Brücke geschlagen von Mensch zu Mensch, sie erfordern eine allumfassende Brüderlichkeit, damit wir alle Eins werden! Millionen Menschen auf der Welt könnten im Augenblick meine Stimme hören, Millionen verzweifelte Menschen, Opfer eines Systems, das es sich zur Aufgabe gemacht hat Unschuldige zu quälen, zu Unterdrücken und in Ketten zu legen! Und wisst Ihr was: Ihr dürft nicht verzagen! Auch das bittere Leid, das über uns gekommen ist, ist vergänglich! Die Männer, die heute die Menschlichkeit mit Füßen treten werden nicht immer da sein, ihre Grausamkeit stirbt mit ihnen und auch ihr Hass! Die Freiheit, die sie den Menschen genommen haben, wird ihnen dann zurückgegeben werden! Auch wenn es Blut und Tränen kostet, für die Freiheit ist kein Opfer zu groß! Vertraut euch nicht Barbaren an, Unmenschen, die euch verachten und denen euer Leben nichts wert ist, ihr seid für sie nur Sklaven oder Mittel zum Zweck!! Ihr hab das zu tun, das zu fühlen, das zu glauben was sie Euch Suggerieren oder Vorschreiben! Ihr werdet gelenkt, gedrillt, gefüttert, wie Vieh behandelt und seid nichts weiter als austauschbare zum Egoisten-herzen! Ihr seid keine Roboter, ihr seid keine Tiere, ihr seid Menschen mit Herz und Seele! Bewahrt euch die Menschlichkeit in euren Herzen und hasst nicht! Nur wer nicht geliebt wird hasst! Leute, kämpft nicht für die Sklaverei! Kämpft für die Freiheit! Die Liebe, das Vertrauen und das Glück wohnt in jedem Menschen. Also nicht nur in Einem oder einer Gruppe von Menschen! Vergesst nie: Ihr als Volk habt allein die Macht! Die Macht Kanonen zu fabrizieren, aber auch die Macht Glück zu spenden! Ihr als Volk habt es in der Hand dieses Leben einmalig kostbar zu machen, es mit wunderbarem Freiheitsgeist zu durchdringen! Daher: Im Namen der Liebe und Menschlichkeit, lasst uns diese Macht nutzen! Lasst uns zusammenstehen! Lasst uns kämpfen für eine neue Welt, für eine anständige Welt! Die Jedermann gleiche Chancen gibt, die der Jugend eine Zukunft und den Alten Sicherheit gewährt. Versprochen haben die Unterdrücker das auch, deshalb konnten sie die Macht ergreifen. Das war Lüge, wie überhaupt alles was sie euch versprachen! Diese Verbrecher! Lasst uns diese Ketten sprengen, lasst uns kämpfen für eine bessere Welt! Lasst und kämpfen für die Freiheit und die Liebe in der Welt! Das ist ein Ziel, für das es sich zu kämpfen lohnt! Nieder mit Egoismus, dem Hass und der Intoleranz! Für eine Welt der Sauberkeit, in der die Vernunft siegt, in der Fortschritt und Wissenschaft uns allen zum Segen gereichen! Dafür lohnt es sich zu Streiten und sich Einzusetzen!

-Hellprayer-

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Menschlichkeit

Menschlichkeit

Irgendwie ist es momentan keine gute Zeit um über Politik zu streiten, ich möchte Das hier einmal dazu nutzen,um kurz etwas über diese sinnlose Gewalt zu nachzudenken, die immer wieder Schande über unser Land bringt und über jeden einzelnen von uns.
Es ist nicht das Problem einer Rassenfrage oder ähnlichem. Die Opfer der Gewalt sind schwarz und weiß, arm und reich, Jung und Alt, berühmt und unbekannt. Aber sie sind vor allem eins, Menschen, Menschen die von anderen Menschen geliebt und gebraucht werden oder wurden.

Kein Mensch, ganz gleich wo er lebt oder was er tut, kann davor sicher sein, das er nicht als nächster, das Opfer sinnloser Gewalt wird. Und dennoch ist kein Ende abzusehen. Die Gewalt, die wir weitergeben. Aber warum? Was hat man mit Gewalt jemals bewirkt? Wann hat Gewalt jemals gutes hervorgebracht? Wann immer ein Mensch, unnötigerweise, durch einen anderen Menschen sterben muss, ob im Namen des Gesetzes oder dem Gesetz zum Trotz, durch die Hand eines einzelnen oder die einer Gruppe, ob kaltblütig oder in blinder Wut, als Ausbruch von Gewalt oder als Reaktion auf Gewalt, wann immer wir das Leben eines Menschen zerstören, das er mühsam und stetig für sich und seine Kinder aufgebaut hat, wann immer so etwas geschieht, dann ist das eine Entwürdigung für unsere gesamte Menschlichkeit. Und dennoch scheinen wir die Zunahme von Gewalt immer mehr zu tolerieren, eine Gewalt die unsere menschliche Gemeinschaft missachtet und unseren Anspruch eine Zivilisation zu sein. Zu häufig akzeptieren wir Arroganz und Anmaßung. Und das jemand auch vor Gewalt nicht zurückschreckt um sich zu nehmen was er will. Zu häufig finden wir Entschuldigungen für jene, die bereit sind ihr eigenes Leben auf den zerstörten träumen anderer aufzubauen. Aber eins steht fest, Gewalt erzeugt nur Gegengewalt. Unterdrückung führt zu Vergeltung. Nur eine Läuterung unserer Gesellschaft, kann diese Krankheit aus unseren Seelen vertreiben. Aber wenn wir die Menschen lehren ihre Brüder zu hassen und vor ihnen Angst zu haben, wenn wir ihnen sagen das der eine aufgrund seiner Hautfarbe oder seines Glaubens, oder politischen Überzeugung die er vertritt minderwertig ist, wenn wir die lehre verbreiten das jene die anders sind als wir, eine Bedrohung darstellen, für die eigene Freiheit, für den eigenen Job, für das eigene heim oder die Familie, dann lehren damit auch andere nicht als Mitbürger sondern als Feinde zu betrachten, mit denen man nicht kooperieren darf, sondern die man bezwingen will, die man unterdrücken und beherrschen möchte. Was schließlich dazu führt, das wir unsere Brüder als fremde betrachten, fremde mit denen wir zwar unsere Stadt teilen aber nicht unsere Gemeinschaft. Menschen die zwar mit einem gemeinsamen Wohnsitz mit uns verbunden sind, um die wir uns aber nicht bemühen. Wir lernen nur eine gemeinsame Angst zu teilen, den gemeinsamen Wunsch uns voneinander zurückzuziehen. Wir teilen nur den gemeinsamen Impuls, auf Uneinigkeit mit Gewalt zu reagieren. Unser Leben auf diesen Planeten, ist zu kurz. Die Arbeit die vor uns liegt, ist zu wichtig als das diese Haltung noch länger besteht darf in unserem Land. Natürlich können wir sie nicht mit einem Programm oder einem Gesetz verbieten, aber vielleicht sollten wir uns vor Augen halten, auch wenn es nur für eine gewisse Zeit ist, das jene die mit uns zusammen leben, auch unsere Brüder sind, das sie den selben kurzen Augenblick des Lebens mit uns teilen. Das sie genauso wie wir, nichts weiter als die Möglichkeit suchen, ein sinnvolles und glückliches Leben zu führen und dadurch so viel Zufriedenheit und Erfüllung wie möglich im Leben zu finden. Mit Sicherheit kann dieses gemeinsame Band des Schicksals, dieses gemeinsame Band des Lebens, eine Lehre für uns sein. Wir können zumindest daraus lernen, die Menschen um uns herum, unsere Mitmenschen, einmal richtig zu sehen. Und ich bin davon überzeugt, dass wenn wir uns Mühe geben und uns gegenseitig unsere wunden verbinden, das wir dann in unseren Herzen, auch wieder Brüder und Landsleute sein werden.
Ob ich richtig liege damit weiß ich nicht es ist nur meine unwichtige bescheidene Meinung!

-Hellprayer-

ZEN

ZEN

Beschäftige Dich immer nur mit einer Sache

Erledige alles mit vollem Bewusstsein

Erledige alles vollständig

Tu weniger. Beschäftige Dich nicht mit mehreren sachen zur gleichen Zeit

Nimm Dir Zeit zwischen den Dingen

Entwickle Alltägliche Rituale um Deine Arbeit zu verrichten.

Schaffe Dir bestimmte Zeiten für bestimmte dinge

Nimm Dir Zeit zum zum Ruhen und Entspannen

Lächle wenn Du für andere sorgen kannst

Lass Hausarbeit und Kochen zu einer Meditation werden

Mach Dir bewusst was wirklich wichtig ist

Führe ein einfaches und simples Leben

Artist Unknown

Artist Unknown

Im Alter von 25 sind die meisten Leute fertig mit ihrem Leben. Eine Nation voller Arschlöcher die Auto fahren,essen, Babys haben und alles im schlimmst möglichsten weg tun wie präsidentschafts- Kandidaten wählen die die gleichen bescheuerten Gedankengänge haben wie sie selbst. Ich habe kein Interesse, kein Interesse an irgendwas. Ich weiß nicht wie ich dem entkommen soll. Vielleicht haben die anderen eine Ahnung vom diesem Leben. Sie scheinen irgendwas zu verstehen was ich nicht verstehe…vielleicht liege ich auch falsch. Kann möglich sein. Manchmal fühle ich mich minderwertig. Ich möchte nur noch weg von ihnen…..

Aber es gibt keinen platz wo man hingehen könnte….

-Charles M. Bukowski-

Artist Unknown

Artist Unknown

Ich habe Menschen die mit Ängsten Leben sehr selten meist sogar gar nicht verstanden. Frauen die sich fürchten den Heimweg alleine anzutreten. Menschen die sich in der Dunkelheit Fürchten, vor der Nacht, vor anderen Menschen. Die sich vor weißem Pulver in ihren Briefkästen fürchten. Ängste haben mich nie betroffen.

Angst war etwas das von anderen Besitz ergriffen hat… Bis diese auch mich gefunden hat. Und wenn sie Dich gefunden hat dann merkst Du das sie schon immer da war. In Dir. Ganz tief unter der Oberfläche von dem meisten was Du je Geliebt hast. Und es friert Dich ein. Du bekommst Gänsehaut und es schmerzt in Deinem Herzen. Und dann siehst Du dich an im Spiegel. Siehst dich an und suchst die Person die Du früher einmal gewesen bist. Als die Du durch die Straßen gingst.
Und dann siehst Du Dir selbst in die Augen, tief und lang. Fragst Dich wer ist diese Person. Und irgendwann nach einer weile fragst Du dich selbst… Wirst Du je… je wieder die Person sein die Du früher einmal warst….. Wirst Du je wieder so sein… so sein wie früher?

Me at home...Es gab Zeiten da ich alles wirklich ernst nahm, ich wirklich noch an was geglaubt. Geschockt und überrascht von dem was dann so ganz anders auf mich zukam. Darüber erstaunt wie so manches Funktioniert und wo der Hase ab und zu langläuft. Aufgegeben, Resignieren kam nicht in frage, nur vielleicht ein bisschen Desillusioniert. Wer wenn alles schön und gut läuft hinter Dir hinterherrennt,Dir auf Die Schulter klopft und Dich so einfach Freund nennt. Und Dich Tags drauf ganz einfach Ignoriert. Auch das ist eine weile her das mich so was schwer enttäuscht hat oder vor so etwas noch Ratlos stand.
Es gab Zeiten in denen ich noch viel geträumt hab, nicht einmal wusste wie ich danach suchen sollte. Vor lauter Sucherei das Finden völlig übersehen hab vor allem das was ich wirklich wo gesucht hab. Den Kopf voll mit nichts, nur der Instinkt der Dich durchs Leben führt. Und es dauert eine weile bis Du dich selbst verstehst und Dich selbst durchschaust. Es war Die Zeit wo es noch nicht einmal Pech war, nicht mal das, hatte es noch nicht mal satt. Ist schon ne weile her und die Erinnerung fällt nicht schwer. Kommt mir manchmal vor als wenn es gestern gewesen wäre.Doch das ist schon verdammt lang her. Frag mich manchmal wann ich das letzte Bild gemalt hab, und ob es mir mittlerweile so genügt. Ob ich jetzt da bin wo ich hin gewollt hab, das erreicht hab was es zu erreichen gab. Ob ich angekommen bin oder noch auf der Suche bin. Ich glaube, ich weiß, ob man nun sucht, findet, ein Bild malt, angekommen ist, oder vielleicht noch auf der Suche, es kommt nur darauf an das Du etwas Tust.

Bild

„Manchmal ist mir, als hätte man uns in einen Film gesperrt. Wir kennen unseren Text, wir wissen, wo wir gehn und stehn sollen….und es gibt keine Kamera. Aber wir können nicht mehr raus. Und es ist ein schlechter Film…

-Charles M. Bukowski

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